Klaus-Stephan Schunke
Gewässerschutz & Aquakultur

Fortgang der Entschlammung eines Sees.
   
Die Entschlammung erfolgte im bespannten Zustand (ohne entleeren des Teichkörpers).

Bei der Entschlammung gab es keinerlei Fischverluste.


     

 

Das Sediment wird zu einem Schlammfang am Ufer gebracht.
   
Vom Schlammfang aus wird das Sediment mit einem Mobilbagger in Container verbracht.

Bereit zum Abtransport per LKW zur Entsorgung.


     


Bei diesem Projekt mit einer Größe von knapp 3.500qm war das Gewässer total verlandet.
Es war nur ein kleiner Arbeitsbereich von ca.: 20qm mit einer Wassertiefe von 80 cm für das Baggerboot vorhanden. Wassersäule in den übrigen Bereichen 30 - 40cm.
Nach Beendigung der Baustelle war eine Wassersäule über Grund von ca.: 1,70m.
   
Hier gezeigt ein Spülfeld, in dem die Aushubmasse zwischengelagert wird.

     


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